Ich bin Daniel Schaup. Ich schreibe Romane, Erzählungen, Kinderbücher, Theaterstücke und poetische Miniaturen.
Ich schreibe über Nähe, wenn sie brüchig wird, über Entscheidungen, die schwer fallen, und über Leben, die leise eine andere Richtung einschlagen. Nicht über das Spektakuläre, sondern über das, was sich oft erst im Rückblick als Wendepunkt zeigt.
Bevor ich mich ganz dem Schreiben widmete, habe ich am Theater gearbeitet, als Regisseur und Dramaturg. Außerdem habe ich Philosophie studiert und über ein medienwissen-schaftliches Thema promoviert. All das hat meinen Blick für Struktur, Sprache und innere Bewegung geschärft – für das, was zwischen den Worten liegt.
Diese Erfahrung bringe ich heute auch in meine Philosophische Praxis ein. Hier begleite ich Menschen dabei, das Dickicht ihrer Gedanken zu lichten und eine eigene Sprache für ihre existenziellen Fragen zu finden. Es ist ein gemeinsames Ordnen und Betrachten der eigenen Lebensarchitektur – jenseits von Optimierung oder Therapie.
Ich lebe und arbeite in Deutschland, an der schönen Elbe und an der wundervollen Nordsee.